Kategorie Wirtschaft

Die Kategorie „Wirtschaft“ umfasst Beiträge darüber, wie Geld, Arbeitsplätze, Preise und Produktion in Gesellschaft und Märkten zusammenwirken. Sie erklärt die wirtschaftliche Aktivität – Produktion, Verteilung, Handel und Konsum von Gütern und Dienstleistungen – und verfolgt Indikatoren wie Inflation, Arbeitslosigkeit, BIP und Zinssätze. Außerdem untersucht sie wirtschaftspolitische Entscheidungen und deren Auswirkungen auf Haushalte und Unternehmen.

Die Kreditkosten Großbritanniens erreichen den höchsten Stand seit 2008, da die Märkte bis zu drei Zinserhöhungen erwarten

UK borrowing costs hit highest since 2008 as markets expect up to three interest rate rises

Die Kreditkosten der britischen Regierung haben den höchsten Stand seit 2008 erreicht, während die Finanzmärkte nun bis zu drei Zinserhöhungen in diesem Jahr erwarten, da Anleger die Auswirkungen des Iran-Konflikts verarbeiten. Die Rendite bzw. der Zinssatz für 10-jährige Kredite wurde auf ein Niveau getrieben, das seit der globalen Finanzkrise nicht mehr erreicht wurde, da Investoren britische Staatsanleihen verkauft haben. Diese Marktbewegung folgte der Entscheidung der Bank of England am Donnerstag, die Zinssätze bei 3,75 % zu belassen und eine zukünftige Erhöhung anzudeuten. Bis Freitag rechneten die Märkte mit bis zu drei Zinserhöhungen im Jahr 2026. Die 10-jährige Rendite lag bei Handelsschluss bei 5 % – dem höchsten Stand seit den Tiefpunkten der globalen Finanzkrise Mitte 2008.

Wirtschaftsbericht der Vereinigten Staaten Januar 2026

A stormy political illustration of the Statue of Liberty standing on a cracked pedestal marked “125%,” holding chains of dollar bills as waves of US banknotes pour into a dark pit labeled “INTEREST PAYMENTS,” surrounded by tattered American flags.

Die US-Wirtschaft startet mit einem bemerkenswert widerstandsfähigen Schwung ins Jahr 2026 und wächst im vierten Quartal 2025 schätzungsweise mit einer annualisierten Rate von 4,3 % – der stärkste Quartalswert seit zwei Jahren – steht jedoch an einem komplexen makroökonomischen Scheideweg, da mehrere Kräfte zusammenkommen, um die zukünftige Entwicklung zu bestimmen.